Das Bauhaus lebt!

Die Marke Living Bauhaus gegründet am 20.05.1994

 

Die Marke Living Bauhaus konzentriert sich seit 1994 auf den Bau von anspruchsvollen Wohnimmobilien in Berlin , Brandenburg, Mecklenburg - Vorpommern und Sachsen. In Berlin leben derzeitig ca. 3,6 Millionen Menschen und die Anzahl der Einwohner steigt mit der Popularität der Stadt in Europa und der Welt.

 

Living Bauhaus legt nicht nur viel Wert auf die Qualität des Baus, sondern auch auf die Lebensqualität der Kunden nach Fertigstellung des jeweiligen Projekts. Auch aus diesem Grund realisiert Living Bauhaus  viele seiner Projekte  in Berlin, denn dies ermöglicht zusätzlich dem Living Bauhaus-Team die Nähe zum Kunden.

 

Die Standorte der Living Bauhaus-Projekte sind auf höchstmögliche Lebensqualität und Wohlbefinden ausgelegt. In der Stadtmitte zu leben, bietet viele Vorteile, u. a. die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen sowie kulturellen Einrichtungen. Die Objekte von Living Bauhaus liegen stets in zentraler, aber dennoch ruhiger Lage. Das Wohnen in Berlins Mitte in Kombination mit dem Vorzug eines ruhigen Zuhauses führte zu der Entstehung des Slogans

 

„Leben Sie ruhig mittendrin.“

 

Aber auch projekte in Potsdam, Erkner und Hohen Neuendorf werden diesen Ansprüchen gerecht.

 

Besuchen Sie auch unser Büro in der kleinen Jägerstraße 3  in 10117 Berlin - Mitte .

 

Allein in diesem Quartier gleich neben dem Auswärtigem Amt hat sie zahlreiche Häuser errichtet. Aktuell bereitet die Gruppe ein Projekt mit ca. 600 Wohnungen in Sachsen über Ihre Projektentwicklungsgesellschaft Jägerpark Wohnungsbaugesellschaft in Verbindung mit Ihrer Jägerpark Projektentwicklungsgesellschaft mbH vor udn Ihren strategeischen Partnern in Leipzig und Freiberg.

 

Vor fast 100 Jahren, im Jahre 1919, kam es in Weimar zur Gründung der Bauhaus-Akademie. Direktor wurde der aus einer Architekten-Familie stammende Walter Gro­pius (1883-1969). Er stellte das Programm für eine neue Architektur auf: vorbehaltlo­ses Eingehen auf die gestellte Aufgabe, Ornamentlosigkeit, Einsatz zeitgenössischer Baustoffe, die Abkehr von symbolischen Ausdruckswerten.

Er wagte als Leiter des Bauhauses einen grundsätzlichen Neuanfang – er wollte die Einheit aller Künste wiederherstellen. Diese Zielrichtung zeigt sich auch in dem von ihm verfassten Bauhaus-Manifest vom April 1919:

 

“Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! Ihn zu schmücken war einst die vornehmste Aufgabe der bildenden Künste, sie waren unablösliche Bestandteile der großen Baukunst. Heute stehen sie in selbstgenügsamer Eigenheit, aus der sie erst wieder erlöst werden können durch bewusstes Mit- und Ineinanderwirken aller Werkleute untereinander. Architekten, Maler und Bildhauer müssen die vielgliedrige Gestalt des Bauens in seiner Gesamtheit und in seinen Teilen wieder kennen und begreifen lernen, dann werden sich von selbst ihre Werke wieder mit architektonischem Geiste füllen. Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! Denn es gibt keine „Kunst von Beruf“. Es gibt keinen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker. Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers. Bilden wir also eine neue Zunft der Handwerker ohne die klassentrennende Anmaßung, die eine hochmütige Mauer zwischen Handwerkern und Künstlern errichten wollte.”

 

Eine gleichwertige Einheit von Architektur, Plastik, Malerei und Kunstgewerbe sollte erreicht, die Trennung von Kunst, Handwerk, Technik und Leben überwunden wer­den.

Die Formgebung des Bauhauses war der konsequente Versuch zwischen drei Fakto­ren zu vermitteln: dem Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen, dem nüchtern-sachlichen Charakter der Moderne und der eigengesetzlichen Funktionalität der industriellen Struktur.



Das Bauhaus Manifest von 1919

zu Ihrer weiteren Information

Bauhaus Manifest 1919.pdf
PDF-Dokument [35.7 KB]